Beate Weber
Beate Weber

August 2009

Von Europas Öko-Städten lernen

Ein Artikel aus dem ISSP Newsletter liegt hier zum Download bereit
(pdf-Datei, 2,5 MB). Zu dem Thema gibt es auf youtube ein Interview.

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RNZ: 7.7.09

Beate Weber hilft Aids-Waisen

RNZ. Die ehemalige Oberbürgermeisterin Heidelbergs Beate Weber unterstützt ein Aids-Waisenprojekt im südafrikanischen Swaziland. Dafür stellt sie 10 000 Euro vom Deutschen Umweltpreis zur Verfügung, der ihr vor einiger Zeit verliehen wurde. Mit dem Geld soll der erste ökologische Gemüseanbau in dem bettelarmen Königreich unterstützt werden. Das Gemüse ist für die Aids Waisen in der Gemeinde Esitjeni bestimmt. Das Waisenprojekt in Esitjeni ist vor drei Jahren von dem Heidelberger ,,Verein Voices für Africa" gegründet worden. Der Verein, der vom Heidelberger Afrika Chor Imbongi (früher Mokosané) getragen wird, bietet Patenschaften an. Mit 20 Euro im Monat kann ein Kind zur Schule gehen und täglich Essen bekommen. Infos: www.voices-for-africa.de oder Tel. 0621/ 8324190

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Mai 2009

Gründungsstifterin der Bürgerstiftung Heidelberg

Gründungsstifterin der seit dem 28. Mai 2009 gegründeten Bürgerstiftung Heidelberg www.buergerstiftung-heidelberg.de

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theodor-heuss-Stiftung

44. Verleihung des Theodor Heuss Preises
Bürgerrechte, Bürgermeister, Bürgerinitiativen:
Demokratie lokal gestalten


Schlusswort von Beate Weber

Stuttgart, 25. April 2009

"Lassen Sie sich von der Gesundheit der Demokratie, die uns eben demonstriert wurde, anstecken.
Für mich war der Begriff der Demokratie mit zwei unvergesslichen Bildern verbunden, ein drittes ist vor kurzem dazugekommen:
Als in Südafrika die ersten allgemeinen Wahlen durchgeführt wurden, zeigten die Medien die langen Reihen aufrechter Menschen, die voller Stolz und Würde in ihrem Leben in langen Schlangen standen und darauf warteten, zum ersten Mal in ihrem Leben wählen zu dürfen..."
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Artikel aus der Eislinger Zeitung:

"Frauen verstärkt in die Politik holen" - Beate Weber macht Mut zur Kandidatur

Auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) machten Beate Weber, Ulrike Mozden und Susanne Widmaier Frauen Mut, bei der Kommunalwahl 2009 zu kandidieren.

Den ganzen Artikel lesen Sie in einer pdf Datei, die Sie hier herunterladen können.

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"Hände weg von unserem Bahnhof" - Eindrücke von der Menschenkette am 11.10.2008
8000 Teilnehmer bei der Menschenkette vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof

Bei der Großdemonstration am Samstagnachmittag 11. Oktober 2008 vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof nahmen über 8000 Bürger aus Stuttgart und der Region teil. In Form einer Menschenkette stellten sie sich U-förmig insgesamt über 1,2 Kilometer entlang der Hauptfassade, der zwei Seitenflügel und einem Teil des Gleisvorfeldes des Hauptbahnhofes. Aufgrund des großen Andranges der Demonstranten standen mehreren Reihen hintereinander und bildeten ein symbolisches Schutzschild gehen den drohenden Teilabriss bei Verwirklichung von Stuttgart 21. Das Motto lautete: Hände weg von unserem Bahnhof.

Wir wollen den Kopfbahnhof erhalten...
Unterstützerinnen und Unterstützer

Kommentar von Beate Weber:
"Ein Kopfbahnhof ist bequem und übersichtlich, deshalb verzichten u.a. auch Frankfurt und München auf Überlegungen, das zu ändern. Außerdem lässt er sich erheblich einfacher und kostengünstiger erweitern, wenn wir für den Klimaschutz noch mehr Menschen auf die Bahn bringen wollen."

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Presseerklärung

Beate Weber, ehemalige Oberbürgermeisterin von Heidelberg, zur neuen Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft der Freunde des Weizmann Instituts gewählt

Auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung in den Räumen der Max Planck Gesellschaft in München hat die Deutsche Gesellschaft der Freunde des Weizmann Instituts die frühere Heidelberger Oberbürgermeisterin, Beate Weber, zu ihrer neuen Vorsitzenden gewählt. Sie löst damit Herrn Kaspar von Harnier ab, der nicht mehr für das Amt kandidiert hatte. Die Mitglieder dankten ihm für seine langjährige Arbeit.

Die enge, persönliche Bindung von Frau Weber zum Weizmann Institut in Rehovot, einer Partnerstadt Heidelbergs, zur Heidelberger Forschungsgemeinde und zu Israel gaben den Ausschlag für ihre Wahl.

Zusammen mit ihren Vorstandskollegen wird sie sich in den nächsten Jahren darum bemühen, die langjährige, wissenschaftliche Zusammenarbeit deutscher und israelischer Wissenschaftler des Weizmann Instituts in Deutschland noch bekannter zu machen und den regen Wissenschaftsaustausch auch von jungen Menschen in diesem Bereich weiter zu befördern.

Die Arbeiten können damit auch im Zusammenhang mit den israelisch-deutschen Konsultationen gesehen werden, die am 17. März unter dem Vorsitz von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Premierminister Ehud Olmert  stattgefunden haben. In den „Bilateralen Vereinbarungen, die bei den ersten Deutsch-Israelischen Regierungskonsultationen am 17. März 2008 in Israel erzielt wurden“ bilden Wissenschaft und Forschung einen besonderen Schwerpunkt.

Das Weizmann Institut in Rehovot, Israel, gehört weltweit zu den führenden multidisziplinären Forschungseinrichtungen. Seine 2600 Wissenschaftler, Studenten, Techniker und anderen Mitarbeiter sind in einem breiten Spektrum naturwissenschaftlicher Forschung tätig. Zu den Forschungszielen des Instituts gehören neue Möglichkeiten im Kampf gegen Krankheit und Hunger, die Untersuchung wichtiger Fragestellungen in Mathematik und Informatik, die Erforschung der Physik der Materie und des Universums und die Entwicklung neuer Werkstoffe und neuer Strategien für den Umweltschutz.

München, den 4. April 2008

Quelle: Deutsche Gesellschaft der Freunde des Weizmann Instituts

Für weitere Informationen:
http://wis-wander.weizmann.ac.il
http://www.eurekalert.org

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Kuratoriumssitzung des ZMRN e.V.

Auf Einladung von Prof. Dr. Claus E. Heinrich, Vorstandsvorsitzender des Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. (ZMRN e.V.) und Vorstandsmitglied der SAP AG, fand am 31. Januar 2008 in Walldorf die erste Sitzung des neu zusammengesetzten Kuratoriums des ZMRN e.V. statt. Mitglieder des neuen Gremiums sind 37 Vertreter aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Dr. Fritz Brechtel, Landrat des Kreises Germersheim, wurde einstimmig zum Vorsitzenden des neuen Kuratoriums gewählt. Im Rahmen der Sitzung wurden zudem Beate Weber, Heidelberger Oberbürgermeisterin a.D. und Gerhard Widder, Mannheimer Oberbürgermeister a.D., für ihr jahrelanges engagiertes Mitwirken in der Regionalentwicklung als Ehrenmitglieder in das Kuratorium aufgenommen. Seit der Etablierung der festen Strukturen zur Regionalentwicklung im Sommer 2006 war dies die erste Sitzung des Kuratoriums. Die Mitglieder informierten sich ausführlich über den Status und die nächsten Schritte der Regionalentwicklung und diskutierten die Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit. Die Mitglieder des Kuratoriums sind wichtige Ideen- und Impulsgeber, Mitgestalter, Botschafter und Multiplikatoren für die gemeinschaftliche Regionalentwicklung.

Quelle: Newsletter der Metropolregion Rhein-Neckar, Ausgabe 02/2008

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Prävention hilft mehr als Jugendknast

hob. Trotz der heftig geführten Diskussion um Jugendgewalt dürfe man nicht den Rückschluss ziehen, dass Kriminalprävention nichts nütze, sagte Geschäftsführer Reiner Greulich. Die Mitglieder des Vereins "Sicheres Heidelberg" (SicherHeid) waren sich gestern bei ihrer Jahresversammlung im Bürgerzentrum Kirchheim einig: Dank der Präventionsarbeit in Heidelberg, habe sich das Sicherheitsgefühl der Bürger deutlich erhöht. Das zeigten alle Umfragen.

Nächstes Jahr feiert "SicherHeid" sein zehnjähriges Bestehen. Eine, die den Verein maßgeblich mitgeprägt hat, ist Alt-Oberbürgermeisterin Beate Weber. Aus diesem Grund wurde sie gestern zum Ehrenmitglied ernannt. Ihr Nachfolger Eckart Würzner nannte sie eine "Kämpferin für Sicherheit", Kriminaldirektor Bernd Fuchs lobte sie als "Motor des Vereins": Bei jedem Projekt, das "SicherHeid" in Angriff nahm, habe sie gefragt, was die Stadt noch leisten könne.

"Wir haben uns sehr intensiv mit dem Thema Jugendgewalt befasst in den letzten neun Jahren", sagte Beate Weber als frisch gebackenes Ehrenmitglied. "Leider lässt sich nicht genau belegen, wieviele Jugendliche wir von diesem Weg abgehalten haben." Sie sei überzeugt, dass die Prävention viel bewirke, auch wenn das eine "Arbeit der kleinen Schritte" sei. Einer Verschärfung des Jugendstrafrechts oder einer Abkehr vom Erziehungsgedanken erteilte sie eine klare Absage.

Ähnlich äußerte sich der Heidelberger Polizeichef Bernd Fuchs: "Man darf die Jugend nicht schlechter machen, als sie ist." Es seien nur ganz wenige "Intensivtäter", über die man sich neue Gedanken machen müsse.

"Jugendgewalt lässt sich nur mit Prävention eindämmen", betonte auch Dierk Helmken, Jugendrichter beim Heidelberger Amtsgericht. Natürlich habe die Bevölkerung ein Anrecht darauf, vor gefährlichen Gewalttätern geschützt zu werden. Hierbei sei es aber egal, ob die nun zehn oder 15 Jahre weggesperrt werden könnten. Helmken: "Irgendwann kommen sie wieder raus, gefährlicher als vorher."

184 Mitglieder hat "SicherHeid" inzwischen. Auch in diesem Jahr hat der Verein wieder viel vor und wird viele kleine Projekte von Jugendzentren und anderen sozialen Einrichtungen unterstützen. Denn hier lässt sich mit kleinen Summen viel bewegen.

Eine "Kämpferin für Sicherheit": Beate Weber ist Ehrenmitglied im Verein "Sicheres Heidelberg". Es gratulierten die Vorstandsmitglieder Eckart Würzner, Polizeichef Bernd Fuchs und Manfred Lautenschläger (v.l.). Foto: Dagmar Welker

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"Umweltschutz, Wirtschaft und weniger Bürokratie können Hand in Hand gehen"

Deutscher Umweltpreis 2007: Einzelwürdigung Beate Weber

Beate Weber, ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Heidelberg, erhielt den Deutschen Umweltpreis 2007 der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) für ihr langjähriges vorbildhaftes Engagement im kommunalen Umweltschutz.

"Nachhaltigkeit in einer Kommune lässt sich nicht anordnen, sie muss vorgelebt werden. Dank Beate Webers Engagement ist Heidelberg im Umwelt- und Klimaschutz führend unter den Großstädten in Deutschland. Ihr gelebtes Vorbild zeigt, dass Umweltschutz, Wirtschaft und weniger Bürokratie Hand in Hand gehen können." - Mit diesen Worten würdigte Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die ehemalige Heidelberger Oberbürgermeisterin Beate Weber (63). Sie nahm aus der Hand von Bundespräsident Horst Köhler den höchstdotierten Umweltpreis Europas am 28. Oktober 2007 in Aachen in Empfang. Ihr Preisgeld: rund 166.000 Euro.

Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Ansprechpartner Franz-Georg Elpers - Pressesprecher - Taalke Nieberding Anneliese Grabara
Fotos: Peter Hinsel, DBU-Archiv

Artikel aus "Grüne Seiten", Informationen der Badischen Naturfreunde, Ausgabe 1/08.
pdf zum Download, 148 kB

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Aktuelles
Von Europas Öko-Städten lernen
Beate Weber hilft
Aids-Waisen
Gründungsstifterin Bürgerstiftung Heidelberg
Theodor Heuss Preis 2009: Schlusswort
Artikel aus der Eislinger Zeitung
Stellungnahme:
Nein zu Stuttgart 21
Neue Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft der Freunde des Weizmann Instituts